LUST AUF BUCH
Gerd Bohne liest aus
seinem autofiktionalen Kriminalroman „Die strahlende Grube“
Was hat ein deutscher Autoreifen mit der sowjetischen
Atombombe zu tun?
Eine absurde Frage? Mitnichten!
Bis zum heutigen Tage werden Produktionsreste aus der
Herstellung von Reifen in Südböhmen mit radioaktiven Abfällen aus der
Produktion von Uranerzen für die sowjetische Atombombe vermischt.
Angesichts der atomaren Bedrohung ein hochaktuelles Thema.
In dem autofiktionalen Thriller „Die strahlende Grube“ machen
sich der Hobbyhistoriker und Recyclingfachmann Hermann Weber und seine
Partnerin Rosa Cigara auf die Suche nach den Profiteuren dieses weitgehend
unbekannten Umweltskandals.
Er gerät in gefährliches Fahrwasser,
als er dem Netzwerk aus der Atomindustrie, der internationalen Müllmafia und
Energiekonzernen zu sehr auf die Pelle rückt.