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04-02 - FREIRAUM

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PROF. M. K.-H. LEHMANN  

Hermann Hesse
Nach seinem Vortrag über Erich Kästner im September 2026 blickt Prof. Lehmann diesmal auf Leben und Werk von Hermann Hesse, Nobelpreisträger für Literatur 1946. Bekanntheit erlangte dieser mit Prosawerken wie Siddhartha, Der Steppenwolf,  Das Glasperlenspiel oder Narziß und Goldmund. Ein zentrales Thema bei Hesse ist die Suche des Menschen nach  Selbsterkenntnis und Spiritualität.

Hermann Hesse (1877 - 1962) – „Bitte keine Besuche!" stand am Eingang seines Hauses in Montagnola (Schweiz). Er hielt die Außenwelt auf seine Weise so auf Distanz, wandte sich ihr aber auch zu, denn viele der etwa 35.000 Briefe, die er erhielt, beantwortete er selbst. 17.000 dieser Antwortbriefe sind bekannt.

Rückzug und Zuwendung, Krisen und Selbstzweifel kennzeichnen das Leben dieses Einzelgängers. Und dennoch war und ist Hesse vielen Leserinnen und Lesern Hoffnung und Trost, und das für Generationen. Wer erinnert sich nicht an die Zeilen im Stufengedicht. „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben."

Blicke in sein Leben und Werk von M. Karl-Heinz Lehmann aus Burgdorf.

Fiete Schultz aus Hänigsen wird ausgewählte Gedichte von Hermann Hesse vortragen.

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